Anders als die meisten denken, war die Coca-Cola schon vor dem 2. Weltkrieg im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet. Mit einer eigenen Niederlassung in Deutschland sollte die Zuckerlimonade unter das Volk gebracht werden. Diese hielt auch nach Beginn des Krieges so gut wie möglich den Betrieb aufrecht.
Erst durch das Handelsembargo der USA gegen Nazi-Deutschland gab es keinen Rohstoff mehr von der Zentrale aus Atlanta. Da mußte man sich dann was einfallen lassen.
Zum einen entwickelten die Nazis dann eine eigene Erfrischung namens "Afri-Cola" in Anlehnung an die Erfolge Rommels im Afrikafeldzug.
Andererseits waren die Cola-Leute in Deutschland auch nicht untätig. Einige kreative Köpfe entwickelten einen Orangenlimonadengrundstoff und gaben ihn dem Geschäftsführer zum probieren. Das Gebräu schmeckte so schlecht, dass der Chef sagte:"Da brauch man aber viel Fantasie, um die Orange zu erkennen." und die Fanta war geboren.
Erst durch das Handelsembargo der USA gegen Nazi-Deutschland gab es keinen Rohstoff mehr von der Zentrale aus Atlanta. Da mußte man sich dann was einfallen lassen.
Zum einen entwickelten die Nazis dann eine eigene Erfrischung namens "Afri-Cola" in Anlehnung an die Erfolge Rommels im Afrikafeldzug.
Andererseits waren die Cola-Leute in Deutschland auch nicht untätig. Einige kreative Köpfe entwickelten einen Orangenlimonadengrundstoff und gaben ihn dem Geschäftsführer zum probieren. Das Gebräu schmeckte so schlecht, dass der Chef sagte:"Da brauch man aber viel Fantasie, um die Orange zu erkennen." und die Fanta war geboren.
meister_buran - am Samstag, 11. Oktober 2003, 13:20 - Rubrik: Dinge, die keiner wissen will