Dinge, die keiner wissen will
Im Jahre 1920 stellte der Physiker Frank Benford zufällig fest, das die Häufigkeit der Zahlen von 1 bis 9 in einem sinnvollen Kontext einem Gesetz folgen: Je höher die Zahl, um so seltener kommt sie in einem Text vor. Beim Betrachten seines eigenen Logarithmusbuches war ihm aufgefallen, dass die Seiten mit den niedrigen Zahlen stärker abgenutzt waren als die mit den hohen Zahlen.
Seine Analyse ergab folgende Häufigkeit der Ziffer in %
1 - 30,10
2 - 17,60
3 - 12,49
4 - 9,69
5 - 7,91
6 - 6,69
7 - 5,79
8 - 5,11
9 - 4,57
Das sogenannte Benfordsche Gesetz gilt uneingeschränkt für alle "Zahlenansammlungen", wie z. B. Rechnungen, Buchhaltungen, Tageszeitungen, die Bibel, Fahrpläne, Preislisten, etc.
Es wird gerne von Finanzämter benutzt, um mal schnell die Plausibilität der Steuererklärung und der eingereichten Belege zu prüfen.
Weder Benford noch alle Mathematiker/Physiker nach ihm konnten bisher erklären, warum das Gesetz seine Gültigkeit hat.
Seine Analyse ergab folgende Häufigkeit der Ziffer in %
1 - 30,10
2 - 17,60
3 - 12,49
4 - 9,69
5 - 7,91
6 - 6,69
7 - 5,79
8 - 5,11
9 - 4,57
Das sogenannte Benfordsche Gesetz gilt uneingeschränkt für alle "Zahlenansammlungen", wie z. B. Rechnungen, Buchhaltungen, Tageszeitungen, die Bibel, Fahrpläne, Preislisten, etc.
Es wird gerne von Finanzämter benutzt, um mal schnell die Plausibilität der Steuererklärung und der eingereichten Belege zu prüfen.
Weder Benford noch alle Mathematiker/Physiker nach ihm konnten bisher erklären, warum das Gesetz seine Gültigkeit hat.
meister_buran - am Samstag, 11. Oktober 2003, 13:35 - Rubrik: Dinge, die keiner wissen will
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Anders als die meisten denken, war die Coca-Cola schon vor dem 2. Weltkrieg im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet. Mit einer eigenen Niederlassung in Deutschland sollte die Zuckerlimonade unter das Volk gebracht werden. Diese hielt auch nach Beginn des Krieges so gut wie möglich den Betrieb aufrecht.
Erst durch das Handelsembargo der USA gegen Nazi-Deutschland gab es keinen Rohstoff mehr von der Zentrale aus Atlanta. Da mußte man sich dann was einfallen lassen.
Zum einen entwickelten die Nazis dann eine eigene Erfrischung namens "Afri-Cola" in Anlehnung an die Erfolge Rommels im Afrikafeldzug.
Andererseits waren die Cola-Leute in Deutschland auch nicht untätig. Einige kreative Köpfe entwickelten einen Orangenlimonadengrundstoff und gaben ihn dem Geschäftsführer zum probieren. Das Gebräu schmeckte so schlecht, dass der Chef sagte:"Da brauch man aber viel Fantasie, um die Orange zu erkennen." und die Fanta war geboren.
Erst durch das Handelsembargo der USA gegen Nazi-Deutschland gab es keinen Rohstoff mehr von der Zentrale aus Atlanta. Da mußte man sich dann was einfallen lassen.
Zum einen entwickelten die Nazis dann eine eigene Erfrischung namens "Afri-Cola" in Anlehnung an die Erfolge Rommels im Afrikafeldzug.
Andererseits waren die Cola-Leute in Deutschland auch nicht untätig. Einige kreative Köpfe entwickelten einen Orangenlimonadengrundstoff und gaben ihn dem Geschäftsführer zum probieren. Das Gebräu schmeckte so schlecht, dass der Chef sagte:"Da brauch man aber viel Fantasie, um die Orange zu erkennen." und die Fanta war geboren.
meister_buran - am Samstag, 11. Oktober 2003, 13:20 - Rubrik: Dinge, die keiner wissen will
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Forscher haben festgestellt, das die Beförderung mit Fahrstühlen in stark frequentierten Gebäuden besser funktioniert, wenn keine Knöpfe zur Wahl der Stockwerke vorhanden ist. Das System ist deutlich effizienter, wenn die Fahrstühle einfach rauf und runter fahren und in jedem Stockwerk halten. Im Durchschnitt ist dann jeder Benutzer schneller am Ziel.
Diese Regel gilt, wenn viele Menschen in wenigen Stockwerken "verteilt" werden sollen.
Diese Regel gilt, wenn viele Menschen in wenigen Stockwerken "verteilt" werden sollen.
meister_buran - am Samstag, 11. Oktober 2003, 13:10 - Rubrik: Dinge, die keiner wissen will
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Die größte menschliche Zelle ist die weibliche Eizelle.
Die kleinste menschliche Zelle ist das männliche Spermium.
Die kleinste menschliche Zelle ist das männliche Spermium.
meister_buran - am Samstag, 11. Oktober 2003, 13:06 - Rubrik: Dinge, die keiner wissen will
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